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Montag, 27. März 2017

Jeder Augenblick ist ein Geschenk

Jeder Augenblick

Vor etwas mehr als 3 1/2 Jahren, knapp 4 Jahren, wurde ich zum ersten Mal Mama und mit der Geburt meines ersten Sohnes veränderte sich schlagartig mein komplettes Leben, meine gesamte Gefühlswelt und in erster Linie veränderte ich mich - aus mir wurde eine Mutter. Mit Leib und Seele war ich ab dem Moment in dem ich meinen Sohn in Armen hielt Mutter. 

Die Zeit veränderte sich, mein Leben veränderte sich ich begann ab dem Zeitpunkt jeden nur so klitzekleinen Augenblick, jeden Moment tief in mich einzusaugen, in mich aufzunehmen und in meinem Mutterherzen abzuspeichern. Jeder Augenblick war für mich fortan ein Geschenk und bis heute ist dies mein Lebensmotto oder meine Lebensphilosophie sofern man das sagen kann - ich lebe danach, das ist es für mich. Jeder Augenblick mit meinen inzwischen drei Kindern, meinen drei Jungs ist ein Geschenk. Ein so unglaublich großes welchem ich mir immer bewusst bin, es direkt vor mir laufen und krabbeln sehe, mit jedem Atemzug begreife, mit jedem Kinderlachen, lautem Protest, mit jedem gesagten Satz oder vor sich hin Gebrabbel lässt es mich hören, mit jeder noch so kleinen Umarmung oder ziehen am Bein spüren. 

Jeder Augenblick. Wofür ich so unglaublich dankbar bin, jeden einzelnen Tag aufs Neue. Egal wie anstrengend, schlafraubend, manchmal kräftezerrend, egal ob durch Kinderkrankheit oder gesunde Zeiten, ganz egal ob während Krankenhausaufenthalten oder Zuhause - jeder Augenblick ist ein Geschenk welches ich als solches sehe. 

Dankbarkeit

Es erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit mein Leben mit meinen Kindern teilen zu können, in jeder nur erdenklichen Minute. Ich bin gerne Mutter, ich bin eine stolze mit vollem Herzen liebende Mutter. Immer. Ich liebe was ich tue, ich liebe mein Mutterleben, ich liebe meine Familie mit Leib und Seele. Und ich bin stolz auf meine Kinder, dass zeige und teile ich nur zu gerne. Ich erzähle von unserem Leben als Eltern, davon wie unsere Kinder in und mit der Natur aufwachsen, von unserem Leben mit drei Kindern das nicht perfekt ist aber ziemlich nah dran an dem was andere "Perfekt" nennen würden. Nicht weil es perfekt aussieht nach außen hin aber ich persönlich es als solches empfinde, es sich als solches für mich anfühlt. Heute - ziemlich oft sogar. Ich bin wirklich dankbar für dieses Leben mit meinen Kindern und für das was das Leben mit Kindern eben mit sich bringt. Einfach dankbar dafür wie es ist, mein Leben.



Fokussieren auf Positives

Ich habe mit den Jahren gelernt mich auf das Wichtigste, auf das Schöne, auf das Gute, auf Positives in meinem Leben zu fokussieren. Weil es das ist was zählt im Leben, was unser aller Leben ausmacht, was uns ausmacht und uns immer vor Augen hält wofür es sich wirklich lohnt im Leben. Das Gute vor Augen - die Sonne, das Licht, die Kraft, unseren Lebensfluß, unsere Lebensenergie das ist das Positive wovon ich spreche unser Chi oder auch Qi. Einige wenige Freunde wissen das ich dies als Tattoo auf meinem Körper trage "Chi" mich immer erinnernd an all das. 

"Nach Auffassung der Kultur des Alten China und des Daoismus durchdringt und begleitet das Qi alles, was existiert und geschieht.Als Substanz, aus der das ganze Universum sowohl in physischer als auch geistiger Hinsicht besteht, wird es vorgestellt als vitale Energie, Lebenskraft oder eines alles durchdringenden kosmischen Geistes, ist dabei aber weder physischer noch geistiger Natur. In einer sich ständig verändernden Wirklichkeit stellt das Qi die einzig konstante Größe dar." - Quelle Wikipedia

Ich habe mit den Jahren auch gelernt und erfahren das es mir persönlich nichts Nennenswertes bringt mich auf Negatives in meinem Leben zu versteifen. Im Gegenzug gibt es mir sehr viel, wenn ich immer das Positive vor Augen sehe, mich daran erfreue und genau daraus meine Kraft, meine Lebensenergie schöpfe, für mich selbst abspeichere. Daraus resultiert mein Leben, das ist es worin ich Euch versuche mit dem Großteil meiner Texte einen kleinen Einblick in unser Familienleben zu fünft zu geben. Mein Leben ist nicht perfekt, heute nicht wie damals, genauso wenig wie ich es nicht bin. Das heißt nicht das alles in unserem/meinem Leben immer positiv verläuft. Es heißt vielmehr, dass wir/ich diese Augenblicke - ganz bewusst genießen, erleben, leben! Immer. Weil sie kostbar sind, weil sie eine besondere Bedeutung für mich haben. Immer. Jeder einzelne Augenblick ist für mich ein Geschenk....

Ein Geschenk

....Das war nicht immer so. Ein verhältnismäßig geringer Teil meines Lebens Heute ist so. Die Anzahl der gesunden Jahre kann ich an einer Hand abzählen. Mein Leben heute leuchtet. Bevor ich Kinder hatte war mein Leben dunkel, mit einem Schatten belegt. Mein gesamtes Leben lang. Es war keine Phase, dieser Zustand war konstant. Immer da. Immer spürend. Immer. Ich versteckte mich Jahrzehntelang unwissend hinter einer Fassade bis mein Körper irgendwann zusammenbrach, nicht mehr konnte, die Fassade nicht mehr aufrecht halten konnte und in ein tiefes Loch fiel. Noch tiefer als mich eh bereits darin befindend. Der Nervenzusammenbruch war nur der Höhepunkt von alledem. Er zwang mich zu einer Pause, er zwang mich dazu endlich auf meinen Körper zu hören, ihm eine Pause zu gönnen von dem was sich "Mein Leben" nannte unwissend wie ich damals dachte "das sei mein Leben" war es das nicht, war es nie, es war nie ein Leben! Es war ein Zustand der Andauernden Unglückseligkeit! Immer, seit ich Erinnerungen daran hatte. Positiv könne man heute sagen das ich endlich einen Stempel, einen Begriff für meine Unzufriedenheit, für meine Unglückseligkeit bekam - DEPRESSIONEN.
Jahrzehnte lang hatte ich sie. Jahrzehntelang litt ich unter der zweit häufigsten Krankheit nach Krebs an Depressionen. Ja, ich hatte Depressionen, ich war depressiv. Damals. Immer.

Nach dem Nervenzusammenbruch folgten Therapien - verschiedene. Medikamente - verschiedene. Die mir dabei halfen wieder zu mir zu finden, die mir dabei halfen zu verarbeiten - lange, und die mich zu dem Menschen machten der ich heute bin. Und so merkwürdig und absurd es nur klingen mag für jemanden der das hier jetzt liest und nicht an dieser Krankheit betroffen war oder ist, ich bin dankbar für all das.... 
Ich bin dankbar dafür das mir diese Krankheit widerfahren ist, dass ich sie durchlebt habe so lange, das ich aus ihr neue Kraft geschöpft habe und sie mich zu dem Menschen gemacht hat der ich heute bin. Der Mensch der mit offenen Augen, offenem Herzen, Achtsamkeit und Gelassenheit, der Freude am Leben durchs Leben geht. Weil mich meine Depression gelehrt hat wofür es sich wirklich lohnt im Leben, weil sie mich gelehrt hat was Leben bedeutet, mir gezeigt und vermittelt hat das es sich lohnt zu leben! Sie hat mir aufgezeigt wie schön das Leben mit all seinen Facetten nur sein kann, wenn man nur hinsieht und mit ganzem Herzen dabei ist und sich darauf einlässt - Immer und jeden Augenblick. 

Weshalb ich das alles von mir erzähle?

Eigentlich wollte ich nur einen Artikel zur Überschrift schreiben, zu meinem Lebensmotto. Um dieses aber Verständlich zu machen musste der Teil meines Lebens mit meiner Depression mit in den Artikel, um zu verstehen. Um zu realisieren. Weil ich mich dafür nicht schäme oder verstecke sondern offen dazu stehe. Weil Depression eine Krankheit ist die man nicht verstecken brauch und es da Draußen in unserer großen Welt viel mehr Betroffene gibt als man nur denkt. Das aus mir erst heute der Mensch geworden ist - dank der Depression -  der ich bin.
Immer echt. Immer authentisch. Immer ehrlich und aufrichtig. Mit all meinen Facetten. 

Heute, kann ich aus tiefstem Herzen und Empfinden sagen - Jeder Augenblick ist ein Geschenk.

Und das schaffst auch Du !

Verena
Der Stillzwerg

Freitag, 3. März 2017

Geboren-Euch drei.

Du und Ich.
Ich und Du.
Ein letztes Mal.
Wir zwei -
unmittelbar vor der Geburt Deiner Brüder.

Mir laufen die Tränen nur so herunter beim Betrachten des Bildes,
von unsere letzten Moment.
Unser letzter Moment,
allein.
Nur wir zwei.
Sohn und Mama.
Mama und Sohn,
und ihre zwei Babysöhne 
im Bauch.
Ein paar letzte Küsse,
eine letzte Unarmung
bevor Mama
geht
mit dickem Bauch
und wiederkommt
mit zwei Babyjungs
in ihren Armen.
Deine Brüder.
Du,
Ihr großer Bruder
Sie,
Deine Zwillingsbrüder.
Mein Herz
bleibt stehen.
Die Tränen
laufen
mir stockt
der Atem -
bei diesem Bild
heute wie damals.
Ein Jahr später
ein ganzes Jahr.
Gänsehaut.
Geboren-
Euch drei.
Euer Tag
unser Tag
Geburtstag.

Übervoll
mit Liebe
für Euch drei.


In Liebe Mama

Donnerstag, 23. Februar 2017

BLW: Rote Linsen Bällchen an Ofen-Möhren

Heute habe ich ein kleines und schnelles Rezept für Kinderhände für Euch, selbstgemachte Rote Linsen Bällchen an Ofen-Möhren. Für kleine Entdecker, Feinschmecker, Gemüsekinder und jedes Baby welches vom Familientisch mit isst.

Baby Led Weaning, sprich Beikost in Stickform bekommen unsere Zwillinge und sie essen ganz normal vom Familientisch bei uns mit. Das Rezept ist ganz einfach, vegan und schnell zubereitet.


Zutaten: Rote Linsen Bällchen (ca. 9 kleine)

  • etwa 100g Rote Linsen
  • 2-3 EL Dinkelmehl
  • 2 EL Olivenöl
  • Petersilie
  • Kreuzkümmel
  • Curry
  • wer mag Pfeffer

Zubereitung

Die roten Linsen gründlich waschen und in Gemüsebrühe kochen bis sie etwas zerfallen. Die Gemüsebrühe abgießen und die roten Linsen gut abtropfen lassen, mit einem Löffel ausdrücken bis keine Flüssigkeit mehr darin ist/so werden sie gleichzeitig zerdrückt. Dann in einer Schüssel mit Mehl, Olivenöl und den Gewürzen, Petersilie vermengen, daraus kleine Bällchen mit angefeuchteten Händen formen. Wenn die Masse nicht feste genug ist etwas mehr Mehl hinzugeben so das sich daraus Bällchen formen lassen. Etwas Öl in eine heiße Pfanne geben und auf mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten, dabei etwas in der Pfanne andücken.
Fertig

Zutaten: Ofen-Möhren

  • Möhren (Menge nach Bedarf)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Aceto Balsamico
  • 2 Schalotten
  • Petersilie
  • Curry
  • Pfeffer

Zubereitung

Die Schale und das Grün der Möhren entfernen, waschen, in Stifte schneiden. Die Schalotte von Schale befreien und zweimal grob hacken. Beides in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Aceto Balsamico und Gewürzen vermengen. In den vorgeheizten Backofen bei Umluft 175°C ca. 12 Minuten geben. Wenn die Möhren die gewünschte Konsistenz erreicht haben, weich aber noch bissfest sind sie gut. Darauf achten das sie nicht zu lange im Ofen sind sonst zermatschen die kleinen Kinderhände sie eher in den Händen.

Auf einem Teller für kleine Feinschmecker anrichten und genießen.

Lasst es Euch schmecken
Verena

Dienstag, 21. Februar 2017

Ein Familienbett für fünf. DIY mit Bauanleitung

Als wir 2013 unseren ersten Sohn bekamen wussten wir nach seiner Geburt das er bei uns im Bett schlafen solle und das tat er ab diesem Tag bis heute (bald vier Jahre alt). Das in meiner Schwangerschaft gewünscht und geschenkte Gitterbettchen brauchten wir nie, es diente als Abstellplatz für alles Mögliche. Wir schliefen alle drei immer in einem großen Bett von 2mx2m.

Zu Beginn meiner Zwillingsschwangerschaft dann war der Wunsch noch immer derselbe, alle drei Kinder sollten bei uns Eltern schlafen, wir wollten sie nachts in unserer Nähe haben, bei ihnen sein und nicht das die beiden alleine in einem Bett schlafen. Zudem wusste ich bereits von meinem ersten Sohn, dass ein Familienbett so viel Vorteile für die gesamte Familie mit sich bringt und besonders Stillkinder und Mütter von diesem ungemein profitieren - weil nachts keiner aufstehen muss, keiner richtig wach wird beim Stillen, keiner weinen muss, man die Kinder einfach an sich ranzieht oder sie sich selbst bedienen/stillen.  Gut, mit Zwillingen ist das nochmal etwas anders aber so der Plan. So vergrößerten wir unser Familienbett für uns fünf. Dafür stellten wir neben unser 2m x 2m Bett ein zweites großes und günstiges Ikea Bett von 1m x 1m, daraus ergab sich eine gesamte Liegefläche von 3m x 2m (ein Familienbett bestehend aus 2 aneinander stehenden Betten). 
In dem Bett schliefen wir fünf knapp 1 Jahr lang, dabei störte mich jedoch immer die Spalte der zwei aneinander stehenden Betten.

Neues Haus, neues Familienbett. 
Mit dem Umzug in unser neues Haus war mein Wunsch nach einem selbstgebauten Familienbett groß. Auf Facebook schrieb ich damals das ich mir eines wünsche aber der Mann zu dem Zeitpunkt mit dem Bau nicht ganz einverstanden war und auch nicht wusste wie solch ein selbstgebautes Familienbett aussieht. Ich schickte ihm Bilder auf die Arbeit und kurze Zeit später googlete der Mann was das Zeug hielt, machte sich Pläne, schaute auf Blogs und wurde fündig. Er war von der Idee plötzlich total begeistert ohne mein Zutun und ich konnte es kaum glauben.



Wir bauen ein Familienbett für fünf

Der Mann machte sich Pläne, maß den entsprechenden Platz im neuen Haus aus - die Wand die für mich in Frage kam war 2,80 x 2m (von Wand zu Wand) und daran orientierte er sich. Mit seiner Skizze und seiner Wunsch-Bauanleitung von Susanne von Geborgen Wachsen https://geborgen-wachsen.de/2012/08/21/schlafen-im-familienbett-anleitung-fuer-den-bau-eines-familienbetts/ kaufte er bei Obi das gesamte Material ein. Er entschied sich für unbehandeltes und gehobeltes Kiefernholz, lies es direkt vor Ort auf sein Wunschmaß zusägen, kaufte noch das Zubehör - Torxschrauben, Sandpapier, Filzgleiter und am nächsten Tag ging der Bau los.

Arbeitszeit und Arbeitsaufwand 

Der Bau an sich ging Ratz Fatz und war innerhalb weniger Stunden beendet, ohne Kinder wäre das Bett sicherlich innerhalb von 2 Stunden fertig gewesen.
Der Arbeitsaufwand war wirklich easy und das schreibe ich, weil mein Mann "eigentlich" zwei linke Hände besitzt ABER das ist Vergangenheit - das Bett war kinderleicht zu bauen.

Das Material für ein 2,80 x 2,00 m Familienbett


  • Holzart: Unbehandeltes und gehobeltes Kiefernholz
  • 24 Füße 11x7x7cm
  • 18 Quer-Latten 2,80x7cm 24mm hoch
  • 6 Längs-Latten 2,00x7cm 24mm hoch
  • 24 Torx-Schrauben 6x70
  • ca. 120 Torx-Schrauben 5x35
  • 96 runde Filzgleiter
  • (Sandpapier) wurde nicht gebraucht

Do it yourself für ein Familienbett mit Bauanleitung

Unser selbstgebautes Bett hat ein Maß von 2,80m x 2,00m, darauf passend wird unsere alte Matratze von 1,60m gesetzt und eine zweite neue Matratze mit einer Breite von 1,20m . Falls wir das Bett irgendwann vergrößern und an die andere Wand stellen möchten steht uns noch eine 0,90m Matratze zur Verfügung.

Bei dem Bau des Bettes entschied sich mein Mann für ein Bett bei welchem die Holzbalken direkt als Latten dienen und somit das Lattenrost wegfällt - die Matratzen liegen somit direkt auf. Man kann aber auch nur die Umrandung/das Gestell bauen und seine vorhandenen Lattenroste darauf bauen, beides geht. Das Holz haben wir komplett unbehandelt gelassen, auch nicht vor geschliffen, weil es nicht von Nöten war und auch bei der Höhe des Bettes ist das persönliche Wunschmaß veränderbar. Mein Mann entschied sich für eine Höhe der Fußstützen von 11cm - Mein einziges persönliches Manko, denn ich hätte das Bett gerne etwas höher gehabt um den darunterliegenden Stauraum noch nutzen zu können. So haben wir den Vorteil das alle Kinder perfekt und alleine in und aus dem Bett herauskommen ohne sich dabei groß zu verletzten oder tief zu stürzen. Sobald die Matratzen auf dem Lattenrost aufliegen wird mit den Balken noch eine Umrandung bzw. auf der Linken und Rechten Seite noch 2 Latten angebracht um eventuelles verrutschen der Matratzen zu verhindern. Wir überlegen das Bett noch etwas zu verändern, dabei halten wir Euch auf dem Laufenden und Ihr bekommt das fertige Bett inkl. der zwei Matratzen natürlich auch zu sehen sobald wir die erste Nacht im neuen Haus verbracht haben.

Das Do it yourself ergibt sich aus den untenstehenden Bildern, in der Reihenfolge. Noch Fragen? Falls ja dann hüpft doch Mal schnell zu Susanne auf den Blog rüber.

Die detaillierte und gesamte Bauanleitung findet Ihr bei Susanne auf dem Blog https://geborgen-wachsen.de/2012/08/21/schlafen-im-familienbett-anleitung-fuer-den-bau-eines-familienbetts/





Kosten für ein 2,80m x 2,00m Bett

Die Gesamtkosten für das hier abgebildete Familienbett betrugen sich auf 190,00 €. 


Jetzt bin ich gespannt wer von Euch noch alles in einem selbstgebauten Familienbett schläft. Wer möchte darf auch gern sein Bett hier verlinken.

Alles liebe Verena