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Montag, 22. August 2016

5 Monate alt: Die Entwicklung unserer Zwillinge

Das Leben mit Zwillingen ist so turbulent, aufregend, erfrischend und wunderbar - jeden Tag aufs Neue und die Zeit, ja die vergeht wirklich schnell. In zwei Wochen sind meine Zwillingsjungs bereits ein halbes Jahr alt da ist es höchste Zeit euch noch zu erzählen was diesen Monat so los war bei uns bzw. ihnen. 

Die Zwillingsjungs sind 5 Monate, exakt 24 Wochen alt und zwei völlig aktive, lebensfrohe kleine Babyjungs die uns drei täglich mit ihrer Liebe überschütten. Sie gehören so feste zu uns, sie bereichern uns, sie machen uns als Familie komplett und es ist als sind sie schon immer bei uns. Wir fünf, die Zeit vor ihnen ist kaum noch vorstellbar für jeden von uns und der große Bruder kann sich nicht einmal mehr daran erinnern wie es ohne seine Zwillingsbrüder war, alleine mit Mama und Papa. Kann es etwas Schöneres geben? Nein, und wir hätten niemals damit gerechnet das er seine beiden kleinen Brüder so sehr und schnell annimmt, ja sogar die Zeit mit uns alleine vergisst. Jeder Tag als dreifach Mama ist wirklich schön und diesen Monat hat sich wieder einiges getan in ihrer Entwicklung.





Schlafen und Stillen


Die Nächte mit Zwillingen sind ganz unterschiedlich, Mal bekomme ich längere Ruhe- und Schlafpausen und Mal sind wir mehr wach als am Schlafen. In der Regel sind meine Zwillingsjungs aber sehr gute Schläfer und meinen es wohl gut mit mir. Meine Jungs schlafen zwischen 18.00 und 18.30 Uhr und nur selten später, diesen Rhythmus haben sie mir vorgegeben und in Fällen wo wir um diese Uhrzeit noch nicht zuhause sind, sei es der Großeinkauf muss noch getätigt werden oder sonstiges, sind die Jungs unausstehlich. Das ist die Zeit in der sie schlafen müssen und dann akzeptieren sie auch keine anderen Schlafmöglichkeiten wie Kinderwagen, Trage oder Maxicosi - das Bett muss es sein. Dann schlafen sie auch nur nebeneinander und müssen sich gegenseitig spüren können. Die erste Durchschlafphase dauert dann bis 00.00 oder 1.30Uhr an, in dieser Zeit melden sich beide zur ersten Stillmahlzeit. Manchmal aber auch um Punkt 22.00 Uhr und danach kann man wirklich die Uhr stellen. Ab der ersten Stillmahlzeit schaue ich nicht mehr auf die Uhr nachts und kann auch gar nicht sagen wie oft ich wen wann stille, weil jede Nacht ganz unterschiedlich ist, nur die erste Durchschlafphase (vom Einschlafen bis zur ersten Stillmahlzeit) ist konstant. Geweckt werde ich in der Regel gegen 6.00 und 7.00 Uhr, in Ausnahmefällen ist auch Mal einer schon gegen 3.00 Uhr oder 5.00 Uhr hellwach und schläft nicht mehr, der andere Zwillingsjunge schläft dann aber glücklicherweise weiter.

Tagsüber schlafen die Zwillingsjungs in unserer Nähe noch einmal morgens und irgendwann am Mittag, auch ganz unterschiedlich zwischen Minuten und Stunden ist alles dabei. Ausnahmen gibt es auch hier mit Tagen an denen beide tagsüber gar nicht mehr schlafen und rund um die Uhr beschäftigt werden möchten. 

Gestillt werden beide noch immer nach Bedarf je nachdem wie der Hunger kommt Tandem oder nacheinander. Aktuell finden sie auch sehr großen Gefallen daran mir in die Brustwarze zu beißen oder während des Stillens den Kopf zu drehen "autsch" oder mich herzergreifend anzulächeln, hachz dieser verträumt verliebte Blick dabei ist bombastisch.

Muttermilch ist noch immer ihre erste Wahl. Bigtwin erfüllt bereits so gut wie alle Beikostreifezeichen und wollte auch schon etwas Obst in Form von BLW probieren welches sogar in der Stoffwindel gelandet ist. Gegessen hat er bereits etwas Wassermelone, Melone, Birne, Banane und Nektarine. Eigentlich war es nicht mein Plan mit BLW (Baby Led Weaning) vor dem 6.Lebensmonat zu beginnen aber auch hier habe ich mich ganz nach ihm gerichtet. Minitwin dagegen zeigt weder Interesse am Familienessen noch erfüllt er die Beikostreifezeichen. Darin unterscheiden sich beide gravierend. 

Lieblings Aktivitäten


Die Zwillinge lieben es zu baden und schwimmen zu gehen, dabei können sie gar nicht lange genug im Wasser bleiben und verbringen bereits ganze Tage mit uns im Hallenbad. Sie mögen es, wenn ich ihnen etwas vorsinge oder "Hoppe Hoppe Reiter" und "Hopp Hopp Hopp Pferdchen lauf Galopp" und wenn ich sie abknutsche bekommen beide richtige Lachanfälle und kriegen sich gar nicht mehr ein vor Freude. Dann habe ich was im Auge. Sie stecken uns mit ihren Lachanfällen völlig an und alle lachen mit, sogar wildfremde Leute lassen sich von ihrem lautstarken Lachen anstecken und lachen mit. Lautstark Lachen und uns zum Lachen bringen, dass gehört für beide zu jedem Tag dazu genau wie tägliche Spaziergänge oder Gartentage. In der Natur fühlen sie sich genau wie wir Eltern und ihr großer Bruder zuhause, am wohlsten, in ihrem Element - bereits jetzt mit nur 5 Monaten. Der Tag oder die Stunden davor können noch so schlecht gewesen sein, sobald beide an der frischen Luft und im grünen sind - sind sie zufrieden und wieder ausgeglichen. Auch eine absolute Lieblings Aktivität das Husten! Nicht weil sie krank sind sondern vor Aufmerksamkeit. Schaut man den kleinen Zwillingsjungen an so hustet der große und umgekehrt. Man kann beide auf seinem Schoß sitzen haben, "einer hustet immer" und irgendwie ist das ja wirklich zuckersüß, denn sobald man sie anschaut lachen meine Zwillingsjungs bis über beide Ohren.

Die Zwillingsjungs und ihr großer Bruder




Unendliche Geschwisterliebe.
Muss ich mehr sagen? Ich denke die Bilder sprechen für sich.

Entwicklung mit 5 Monaten


Nachdem beide einen ganzen Monat lange geübt haben, können sie sich nun auch von den Rücken auf den Bauch drehen und zurück und wieder zurück. Das geht dann den ganzen Tag so und damit sind sie lange beschäftigt. Auch greifen beide gerne mit den Händen nach ihren Beinen oder nach der Hand des Zwillingsbruders um Händchen zu halten. Das tun sie wirklich gerne und oft und ich sag euch das als Mutter zu sehen - lässt das kleine Mutter Herzlein hüpfen vor Freude. Gezieltes greifen und sich alles in den Mund stecken und zu dem Mund führen ist auch sehr beliebt bei beiden, wobei Minitwin was das angeht nicht ganz so stürmisch unterwegs ist wie sein großer Bruder. Arme und Beine der beiden sind auch die meiste Zeit in der Luft sodass es aussieht als würden sie fliegen und sie schaffen es sogar etwas zu robben  sich fortzubewegen. Das sieht immer besonders süß aus, wenn sie ihre kleinen Windelpopos in die Lüfte strecken um ein Stück weit nach vorne zu kommen. Die Zwillinge strecken auch ihre Arme nach uns aus, streicheln (eher grob und dabei kratzend) unsere Gesichter und versuchen uns zu küssen, ziehen besonders gerne dem großen Bruder an den langen Haaren (natürlich nicht absichtlich). Wenn wir Bigtwin küssen macht er bei jedem Male sein Mund ganz weit auf und beide lachen sich dabei ganz kaputt. Geräusche machen sie aktuell auch besonders gerne, den gesamten Tag über prusten, blubbern, lachen, S-Geräusche und Ps-Geräusche machen sie auch gerne, dass hört sich dann an wie eine Schlange und noch ganz viele andere Töne.

Beschäftigung


Meine Zwillingsjungs möchten am liebsten den gesamten Tag über beschäftigt werden und ganz viel von Mama haben, sei es stillen, kuscheln, geküsst werden, Krabbelfingerspiele, vorgesungen oder mir einfach bei allem zuschauen. Ich habe ihnen in einem kleinen Körbchen ein paar Spielsachen zusammengestellt mit diesen spielen sie auch gerne etwas alleine bzw. zusammen mit dem jeweiligen Zwillingsbruder, wenn sie nicht gerade Hunger haben, eine frische Windel benötigen oder müde sind. Natürlich immer nur einen kurzen Moment, in der Zeit kann ich dann auch schnell Frühstücken, was essen, den Haushalt etwas machen oder manchmal sogar schnell duschen gehen wobei ich letzteres lieber auf den Abend verschiebe, wenn der Papa da ist oder sie schlafen. Am liebsten mögen beide es aber mir (auch dem Papa wenn er von der Arbeit kommt) und ihrem großen Bruder bei allem zuzuschauen, egal wobei die beiden müssen direkt dabei und in unserer Nähe sein. Das sollen sie auch sie gehören schließlich dazu. 

Wir fünf, fünf Monate Zwillinge, fünf Monate großer Bruder, fünf Monate Mutter von Zwillingsjungs, fünf Monate eine Familie, fünf Monate vollkommen angekommen, fünf Monate komplett. Wir fünf.


Das war auch schon mein Update unserer Zwillingsjungs, welches wieder sehr lange geworden ist, falls Ihr doch noch was wissen möchtet dann fragt ruhig. In knapp 2 Wochen beginnt dann auch schon der 6. Lebensmonat. 

Bis dahin Eure Verena

Dienstag, 2. August 2016

Kokoskuchen vegan und saftig

Zu dem dritten Geburtstag meines Sohnes gab es diesen wunderbar saftigen, lockeren, süßen, herrlich duftenden veganen Kokosnusskuchen. Er schmeckt so unglaublich lecker und erinnert von seinem Geschmack an Milchreis und Kindheit, dabei ist er noch so unglaublich easy gemacht und kommt komplett ohne tierische Lebensmittel aus. Perfekt also für alle die auf tierische Lebensmittel verzichten möchten und oder eine Laktoseintoleranz haben. Der Kuchen ist frei von Weizen, Milch, Ei und Butter. 

Der Kokoskuchen kommt durch die Süße der Kokosnuss auch sehr gut bei Kindern an.

Da ich auf Instagram bereits nach dem Rezept gefragt wurde habe ich es schnell verbloggt.


Rezept für einen veganen Kokoskuchen


Zutaten

  • 300g Dinkelmehl
  • 400ml gute Kokosnussmilch (1 Dose)
  • 120g Rohrohrzucker
  • 6 EL Kokosraspel
  • 0,5 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • vegane Margarine für die Form
  • Mehl zum bestäuben
  • Kokosraspel zum bestreuen
  • Puderzucker+Zitrone als Glasur (Zuckerguss)


Zubereitung


Eine Kastenform mit Margarine einfetten, etwas Mehl bestäuben und abklopfen. 

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.

Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Löffel gut verrühren. Die Dose Kokosmilch hinzufügen und mixen. Den Kuchenteig in die Kastenform geben und ca. 50 Minuten backen, Stäbchenprobe machen, auskühlen lassen und fertig.

Wer möchte kann den Kokoskuchen entweder pur genießen oder mit Puderzucker bestäuben, mit Kokosflocken oder wie wir mit Zuckerguss bestreichen und Kokosflocken betreuen.

Lasst Euch den herrlich duftenden, saftigen Kokoskuchen schmecken.

Der Stillzwerg

Mittwoch, 20. Juli 2016

7 Tage 7 Bildergeschichten: Tag 6

In meiner Blogreihe 7 Tage 7 Billdergeschichten, geht es heute am vorletzen Tag um das Tandemstillen direkt nach meiner Geburt mit Zwillingen.


Tag 6 - Wie ich meine Zwillinge das erste Mal stillte



Das Bild entstand als meine Zwillingsjungs einen Tag alt waren, beim Tandemstillen in Footballhaltung. Leider ohne Stillkissen, da die Geburtstation des Krankenhauses nicht erlaubte das Stillkissen aus dem Stillzimmer mit in sein Zimmer nehmen zu dürfen.

Als Langzeitstillmama hatte ich bereits einige Erfahrungen sammeln können. Mein erster Sohn stillte sich im Alter von 26 Monaten selbstbestimmt, während meiner Zwillingsschwangerschaft ab und plötzlich war da eine gewisse Leere. Ja, ich liebte es ihn zu stillen und diese unglaubliche Nähe zwischen uns die plötzlich nicht mehr da war fehlte mir als Mutter sehr, aber ich bin auch sehr froh darum das er mir das Abstillen so leicht machte und es von ihm alleine geschah und nicht durch mich.

Meine erneute Schwangerschaft spielte auch eine große Rolle beim selbstbestimmten Abstillprozess http://stillzwerg.blogspot.de/2015/10/abgestillt-das-ende-einer.html , denn ich hatte einfach keine Milch mehr, so oft er sich auch noch stillte, die Muttermilch war weg. So gerne hätte ich meinen ersten Sohn noch viel länger gestillt, die erneute Schwangerschaft machte uns beiden aber einen Strich durch die Rechnung. 

Erneute Schwangerschaft bedeutet damit aber auch eine neue Stillbeziehung. 10 Monate freute ich mich so sehr auf den Tag der Geburt und mein erstes Mal Tandemstillen, das erste Mal Zwillinge stillen und auch noch gleichzeitig. Ich machte mir im Vorfeld nicht viele Gedanken darum ob es klappt oder nicht, ich ließ alles auf mich/uns zukommen, vertraute auf meinen Körper und darauf das es schon klappen wird mit Zwillingen. Wieso auch nicht? Einzig und allein machte ich mich mit Tandemstillpositionen vertraut.

Als die Geburt dann doch sehr plötzlich geschah und ich meine beiden Jungs zum ersten Mal sah, kuschelte ich mich direkt an sie. Mein Minizwerg lag bereits auf meiner nackten Brust, die Hebamme war noch mit dem Bigzwerg beschäftigt (messen, wiegen...) und wir beide lernten uns kennen. Unser erstes Mal stillen geschah völlig intuitiv und selbstbestimmt - der kleine Zwerg hatte Hunger, suchte meine Brust, dockte selbst an und saugte an meiner Brust. Hach dieses Gefühl, wenn der eigene kleine Babyjunge das erste Mal an der Brust trinkt ist - ein Wunder man kann es nicht anders sagen. Der Mutterkörper ist ebenfalls ein unglaubliches Wunder und leistet hervorragende Arbeit. 

Und genau wie bei meinem Erstgeborenen Sohn - war dieser erste Stillmoment für mich als Mutter bedeutsamer als die eigentliche Geburt. Auch wenn einige jetzt sagen werden, die Geburt des Kindes ist das Schönste im Leben einer jeden Mutter, mag das durchaus sein aber für Mein ganz persönliches Empfinden ist es der erste Stillmoment, bei der ersten Geburt sowie bei der Zwillingsgeburt. Der erste Stillmoment mit allen drei Kindern hat uns eins werden lassen, nicht die Geburt (liegt aber vielleicht auch einfach an der Art und Weise der Geburt). 

Als die Hebamme fertig mit vermessen und allem des Bigzwerges  war und zu uns rüber sah, hatte sie eigentlich vor mir den ersten Sohn anzulegen und war sehr verwundert darüber, dass dieser bereits an meiner Brust trank. Damit hatte sie nicht gerechnet. Dann lernte ich meinen zweiten Babyjungen kennen. Ich war sofort unsterblich verliebt in die beiden. Die Hebamme wollte mir diesmal den zweiten Jungen anlegen, während der erste noch trank, aber ich bedankte mich bei ihr und lehnte ihre Hilfe ab. Auch er sollte sich intuitiv selbst stillen dürfen. Und so gab ich auch uns beiden Zeit dafür und wartete darauf das er alleine an der Brust trank. 

Glücklich und zufrieden lagen wir zu dritt im Bett, des Kreißsaales und beide Zwillingsjungs tranken an meiner Brust - Tandem und gleichzeitig so lange sie wollten. Wir kuschelten, sie tranken, wir lernten uns kennen. Es war Liebe auf den ersten (erster Zwillingsjunge) und auf den zweiten (zweiter Zwillingsjunge) Blick. Und alles wovon ich dachte "das ist Tandemstillen und so wird es sich anfühlen" wurde über Bord geworfen denn - dieser erste Tandemstillmoment war unglaublicher, einzigartiger, wundervoller als ich ihn mir je erdenken konnte. Man muss es fühlen.

Tag 6 der Blogreihe folgt.
Könnt Ihr Euch noch an Euren ersten Stillmoment (das erste Mal stillen) erinnern, wie war das für Euch?

Eure Verena

Montag, 18. Juli 2016

Wochenende in Bildern 16./17.Juli 2016

Hier kommt noch ein kleiner Ausschnitt unseres Wochenendes in Bildern vom 16./17.Juli 2016 
( WIB ) eine Aktion von Susanne von  Geborgen Wachsen . 


Samstag

Der Samstag begann sehr früh, gegen 7.15 Uhr lag Big-Twin wie immer freudestrahlend und brabbelnd im Bett. Nachdem ich ihn gewickelt und gestillt hatte überreichte ich ihm dem Papa der mit ihm runter ging damit mein großer Sohn, Mini-Twin und ich noch eine Runde weiterschlafen konnten.

Die zwei anderen Söhne ließen mich gnädigerweise einmal bis 9.30 Uhr ausschlafen, nach dem Stillen gab es dann Frühstück und danach ging es direkt in den Garten für den gesamten Tag.

Ich machte die Wäsche, Mann und Sohn die Gartenarbeit und es wurde lecker vegan gegrillt. Unter anderem gab es zweierlei Kartoffelsalate, mit leckeren geernteten Frühkartoffeln aus dem eigenen Bio-Garten, einmal in Essig-Öl und einmal mit selbstgemachter veganer Mayo. Dazu pflückte ich Essbare Blüten und machte eine Blüten"butter" zu Zwiebel Baguette und natürlich gegrilltes Gemüse (mit Zucchinis aus eigener Ernte) vom Grill das auch perfekt mit der Blüten"butter" harmonierte. 

Die Zwillinge lagen um 19.00 Uhr im Bett und schliefen und den weiteren Abend verbrachte ich damit unseren großen Sohn in den Schlaf zu begleiten. Es dauerte eine Ewigkeit, um 23.00 Uhr schlief er dann eeeeendlich, er ging aber auch später ins Bett da wir noch lange im Garten waren.

Und weil die Tage und Wochen so unglaublich schnell rum gehen und ich noch nicht einmal dazu kam mich um die Geburtstagsgeschenke für meinen großen Sohn zu kümmern, der diese Woche 3 Jahre alt wird, bestellte ich um 00.00 Uhr im Internet noch seine Geburtstagsgeschenke. Irgendwann gegen 1.00 Uhr lag ich dann auch mit im Bett.


Sonntag


Unser Sonntag begann etwas später, es wurde gefrühstückt. Hirsebrei gab es mit Zucker, Zimt und Birnen. Nachdem alle Kinder versorgt waren ging es wieder in den Garten. 

Der Mann mähte den Rasen und wie bereits auf Facebook geschrieben, lagen beide Zwillingsjungs erst in ihrem UV-Zelt und später auf ihrer Decke, Mini-Twin robbte dabei völlig unerwartet ein ganzes Stück nach vorne sodass er plötzlich laut aufschrie. Als wir schauten sahen wir das der arme Zwerg mit seinem ganzen Gesicht mitten auf dem frisch gemähten Rasen lag. Überall in seinem Gesicht, an Händen und Armen und Pulli war Erde und Wiese. Ich weiß ja echt nicht was die beiden für ein Tempo an den Tag legen, das nächste Mal liegen die zwei etwas weiter hinten auf ihrer Decke um vorzusorgen. Das Bild habe ich auf der Facebook Seite https://www.facebook.com/stillzwerg gepostet.

Zu Mittag gab es die Grillreste vom Samstag, denn es war noch eine ganze Menge Salat übrig geblieben und Zucchinis können wir gerade haufenweise im Garten ernten. Leeeecker. 

Mann und Kinder waren den gesamten Tag im Garten und ich war im Haus sehr lange damit beschäftigt die Spielsachen des großen Sohnes im Kinderzimmer (welches eigentlich so gut wie nie bespielt wird aber voller Spielzeug ist), Wohnzimmer und Esszimmer auszusortieren und auf ein Minimales zu beschränken. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen überfordert es ihn völligst so viel Spielzeug zu haben, es wird immer nur kurz etwas bespielt und dann das nächste, dann liegt überall sein Spielzeug im Haus verteilt herum, manche Spielsachen sind bereits uninteressant geworden und mit anderen spielt er täglich und ich wollte Platz schaffen für Neues und Geburtstagsgeschenke. Seine Spielsachen sind nun auf ein Minimales beschränkt und es stehen noch 2-3 Sachen im Wohnzimmer mit denen er sich täglich und immer lange beschäftigt + die ganzen Gesellschaftsspiele und Puzzles. Dazu kommen dann die bestellten Geschenke und dann hoffe ich das er wieder intensiver spielt. Auch sein Kinderzimmer wurde aussortiert und neues kommt hinzu, so spielt er vielleicht auch einmal wieder darin. Ich kann dazu nach seinem Geburtstag noch einen separaten Artikel schreiben und euch zeigen womit er aktuell (3 Jahre alt) spielt und was er zu seinem Geburtstag geschenkt bekam - wenn Euch das interessiert ? Dann hinterlasst mir doch gerne hier oder auf FB unter dem Artikel einen Kommentar.

Abends ging es für die Kinder noch in die Wanne und danach auch schon ins Bett. Diesmal bin ich direkt mit dem großen Sohn etwas später liegen geblieben.


Weitere Bilder unseres Wochenendes, die ich mit dem Handy aufgenommen habe, könnt Ihr in meinem Instagram Profil ansehen und mir sehr gerne dort folgen unter https://www.instagram.com/derstillzwerg/ .

Wie war Euer Wochenende, womit habt Ihr es verbracht?

Eure Verena