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Mittwoch, 1. April 2015

Unsere Stillbeziehung mit 20 Monaten

Mein Sohn wird seit der Geburt bis heute, aktuell 20 Monate alt, gestillt. In diesem Artikel möchte ich über unsere Stillbeziehung, die noch immer anhält berichten. Dies ist ein Erfahrungsbericht von uns,von der Geburt bis zum 20.Lebensmonat.

20 Monate stillen wir nun. Das mein Sohn bereits kein Baby mehr ist sondern ein Kleinkind ist völlig klar und auch ist klar das das Stillen von Kleinkindern absolut Normal ist. Ein Kind länger als 6 Monate zu stillen ist in Deutschland zwar immer noch ungewöhnlich und für viele befremdlich, sogar unter Müttern, dennoch ist dies absolut Normal. Kinder die länger als üblich gestillt werden, werden demnach Langzeitgestillt.

WHO empfiehlt
Die WHO Empfehlung für das Stillen liegt hierbei bei 2 Jahren. Darüber hinaus sollten Babys bis zum 6.Lebensmonat Vollgestillt werden. Erst danach kann langsam mit Beikost begonnen werden da der Babymagen vorher die feste Kost noch nicht richtig verdauen kann.

Meine Erwartungen an das Stillen - in der Schwangerschaft
Bereits in der Frühschwangerschaft war für mich absolut klar, dass ich mein Kind stillen möchte. Ich hatte damals absolut keine Ahnung was das Stillen angeht, ich informierte mich nicht wirklich darüber sondern lies alles absolut auf mich zukommen. Ich wusste, ich möchte unbedingt stillen und ich wusste auch, dass es klappen wird und ich mich einfach auf mein Gefühl, meinen Körper und mein Kind verlassen muss. Demnach stresste ich mich auch absolut nicht sondern vertraute darauf das es Klappt - das war für mich klar. Natürlich fragte während der Schwangerschaft mein gesamtes Umfeld ständig "willst du stillen" "wie lang willst du stillen" usw. Mein Umfeld machte sich da vielmehr Gedanken als ich und alle machten sich total verrückt was das angeht. Ich hingegen hatte die Ruhe weg. Die einzige Erwartung die ich an mich selbst gestellt hatte - war es meinen Sohn 6 Monate stillen zu wollen. Dies war meine Erwartung an unsere Stilldauer VOR der Geburt. Bereits für diese Aussage wurde ich damals von allen Seiten belächelt und musste mir Sprüche anhören wie "6 Monate ist aber ganz schön lange" .."6 Monate muss man doch kein Kind stillen".. "Ich konnte ja gar nicht stillen" .."ich hatte ja keine Milch".. "wenn es überhaupt klappt" ..."und falls nicht gibst du ihm halt die Flasche"...

Wie alles begann
Die Geburt meines Sohnes und unser Erstes Mal Stillen - war für mich mit Abstand der Schönste Moment in meinem ganzen Leben. Ich behaupte sogar das dieser erste Stillmoment für mich persönlich sogar die Geburt toppte. Nicht die Geburt steht an erster Stelle - sondern unser Stillmoment. Wenn ich daran zurück denke bekomme ich heute noch Gänsehaut und mich packen die Tränen vor Freude, mein Herz schlägt schneller und mir stockt der Atem. Dieses Gefühl was ich damals empfand als ich meinen Sohn das erste Mal stillte - war einmalig, unbeschreiblich und ist nicht in Worte zu fassen. Es gibt keine Worte die dieses Ereignis und Gefühl beschreiben können. Kein Ereignis kommt an unseren Ersten Stillmoment heran. 
Direkt nach der Geburt konnte ich meinen Sohn anlegen und ab da begann unsere wundervolle Stillbeziehung. Einen Tag später hatte ich meinen Milcheinschuss und seither nähre ich meinen Sohn mit meiner Muttermilch - tags wie nachts. Ich richte mich dabei nach seinem Bedarf bis heute.

Meine Erwartungen an das Stillen - seit der Geburt
Mit Beginn unserer Stillbeziehung kurz nach der Geburt, änderte sich auch schlagartig mein Wunsch meiner persönlichen Stilldauer. Kurz nach der Geburt war mein Wunsch ihn nicht mehr nur 6 Monate zu stillen, sondern ihn 1 Jahr mindestens stillen zu können - schnell war mir aber bewusst das auch die 12 Monate nicht ausreichen, uns beiden nicht. Durch unseren unproblematischen Start, der alles erleichterte, stehen wir heute wo wir sind. Ich glaube dies trägt bis heute dazu bei das wir noch immer unser Stillen genießen.

Stillprobleme
Unsere Stillbeziehung verlief von Anfang an und mit dem ersten Tag des Stillens, einen Tag nach der Geburt, wie im Bilderbuch. Es gab nie Stillprobleme. Das Anlegen klappte von Anfang an, mein Neugeborenes zeigte mir wann es gestillt werden möchte und wir stillen nach Bedarf ( nicht nach einer Uhrzeit, wie es oftmals in Krankenhäusern geraten wird ).

Das Angebot regelt die Nachfrage
Je öfter angelegt wird desto mehr Muttermilch wird produziert. Die Milchproduktion wird durch das Saugen an der Brust demnach angeregt und solange fortgesetzt, wie Milch vom Kind angefordert wird. Muttermilch ist also immer genug vorhanden,  auch mit 20 Monaten ist die Milch nicht weniger geworden. 

Stillen ist...
Stillen ist:
Liebe
Natürlich
Normal
Verbundenheit
Nähe
Trost
Wärme
Familienzeit
praktisch
gesund
Vertrauen
Kommunikation
Geborgenheit
Auszeit
Schön
ein Segen

Pro Langzeitstillen
Mit 20 Monaten ist bisher noch lange kein Ende in Sicht. Mit jedem Tag wird unsere Stillbeziehung schöner und einzigartiger. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl und ich bin stolz auf jeden Tag, an dem ich meinem Sohn meine Milch schenken konnte und weiterhin schenke.

Die Bedeutung des Stillens für mich - mit 20 Monaten
Stillen ist das Schönste das mir die Natur gegeben hat. Für mich gibt es keine stärkere Verbundenheit zwischen zwei Menschen - als die Verbundenheit während des Stillens zu meinem Sohn. Mit jeder Mahlzeit nähre ich nicht nur seinen Magen - mit jeder Mahlzeit nähre ich seine Seele. Für mich ist es das Normalste auf der Welt mein Kleinkind zu stillen. Ich bin der Meinung das Stillen nicht nur Nahrungsaufnahme ist, sondern es gibt meinem Sohn so viel mehr mit auf den Weg für später. Und ich bin wahnsinnig stolz darauf ihm das zu geben was er benötigt. Stillen ist für mich ein Segen und ich bin absolut dankbar für diesen Segen. Aber auch lässt mich das Stillen abschalten und ruhiger und gelassener werden, in der Hektik des Alltages. Es entspannt und gibt mir Zeit die kleinen Dinge des Lebens zu genießen. Diese Momente, in denen ich meinen Sohn stille, gehören nur uns beiden, egal wo wir uns aufhalten wir vergessen alles um uns herum und konzentrieren uns nur auf uns beide. Ich liebe unsere Stillmomente.

Wie oft wir stillen mit 20 Monaten
Im Prinzip hat sich unsere Stillbeziehung von Baby bis Kleinkind nicht viel verändert. Wir stillen noch immer nach dem Bedarf meines Sohnes und sehr häufig - tags wie nachts. Sobald er also gestillt werden möchte - wird er gestillt. In der Regel ist dies meist alle 2-3 Stunden. Wobei es auch Tage gibt an denen er mehr oder weniger gestillt werden möchte. Nachts noch häufiger als Tagsüber, aber auch die Nächte variieren. Es gibt Nächte in denen er durchschläft und gar nicht trinkt und Still-Nächte. Es überwiegen die Still-Nächte.

Besondere Situationen
Im Falle einer Krankheit, eines Schubes, beim zahnen... - wird Vollgestillt. Sobald etwas davon eintritt oder meist mehrere Dinge gleichzeitig der Fall sind, möchte mein Sohn Vollgestillt werden. Und auch hier gebe ich ihm das was er benötigt und seinem Bedürfnis entspricht. Besondere Situationen erfordern besonderes handeln.

Gewohnheiten mit 20 Monaten
Mein Sohn packt während des Stillens gerne die andere Brust aus, was mich nervt. Und auch gibt es Nächte an denen er am liebsten Dauergestillt werden möchte und Dauernuckelt, sich damit abzufinden und darauf eingehen schafft am wenigsten Ärger.

Stillen in der Öffentlichkeit - mit 20 Monaten
Da das Stillen eines Kleinkindes für mich das Normalste auf der Welt ist, wird mein Sohn dort gestillt Wo und Wann er möchte. Langzeitstillen ist nicht unnormal. Ich bin der Meinung das das Stillen eines Kleinkindes in der Öffentlichkeit als das angesehen werden MUSS was es ist - absolut normal und natürlich! 

Stillen und feste Kost - Essverhalten meines Sohnes
Mein Sohn war noch nie ein guter Esser und ich denke dies wäre durchaus genau dieselbe Situation wenn er nicht mehr gestillt werden würde. Wir stillen zwar noch sehr häufig und er möchte vor oder nach jeder Mahlzeit noch gestillt werden, aber er isst auch ganz normal feste Mahlzeiten mit.

Einschlafstillen zu Mittag und Abend
Zu jedem Mittagsschlaf und abends zum Einschlafen, wird mein Sohn in den Schlaf gestillt. Auch das Einschlafstillen ist absolut normal und natürlich und solange er damit in den Schlaf findet und dies einfordert, werde ich ihn weiterhin in den Schlaf stillen und begleiten. Das Einschlafstillen dauert gerade mal zwischen 2-5 Minuten bei uns - dann schläft er tief und feste! Einfacher und unkomplizierter geht es wirklich nicht. Und alle sind damit zufrieden. 

Die Frage nach der Stilldauer
Aktuell kann ich diese Frage gar nicht beantworten. Ich stille meinen Sohn nach Bedarf ohne ihm eine zeitliche Frist zu setzten - Langzeitstillen. Ich möchte meinem Sohn nicht die Milch verwehren, die für ihn bestimmt ist und die für ihn von meinem Körper produziert wird. Auch möchte ich nicht, dass er die Milch eines anderen Tieres trinkt ( denn Kuhmilch ist Muttermilch für Kälbchen ). Ich möchte unsere Stillbeziehung noch nicht beenden, da uns beiden das Stillen gefällt. Falls es aber irgendwann soweit sein sollte, dann würde ich mir wünschen, dass mein Sohn sich von selbst abstillt - am besten langsam und nicht von einen Tag auf den Anderen abrupt. So könnte auch ich mich damit anfreunden. Ich würde mir wünschen das unser Abstillen friedlich verläuft und wir beide damit einverstanden sind. Bis dahin genieße ich weiterhin unsere perfekte Stillbeziehung und jeden Moment des Stillens zu meinem Sohn.

Dieses Stillbild entstand als der Zwerg 16 Monate alt war.

Verena 


Kommentare :

  1. Hey!
    Ein wunderschöner Bericht, in dem man die Liebe zu deinem Sohn heraushört. Möchte meine Tochter (14 Monate) auch noch lange stillen und stille oft fast absichtlich in der Öffentlichkeit. Freue mich immer über die überraschten oder ungläubigen Gesichtsausdrücke :-)
    LG Gertraud

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    1. Hallo Gertraud
      danke für dein Kommentar. Ja, unsere Stillbeziehung ist sehr harmonisch. Haha ja ich kenne das mit den überraschten Gesichtsausdrücken auch sehr gut, viele sind aber auch sehr positiv überrascht und fragen dann wie alt mein Sohn ist (weil er ja so groß aussieht). Viele liebe grüße von Uns

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  2. Hallo Verena,
    ich lese deine Artikel immer sehr gerne und ich finde es toll, wie ihr das macht! Ich habe nur eine Frage: Was würdest du denn machen, wenn du jetzt arbeiten gehen müsstest?

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    1. Hallo und danke für dein Kommentar

      Also erstmal zu deiner Frage, was ich machen würde wenn ich jetzt arbeiten gehen müsste: Ich gehe wieder arbeiten sobald mein Sohn das 3.Lebensjahr vollendet hat, so der Plan von uns, daher hat dies noch knapp 1 1/2 Jahre Zeit. Sobald ich dann wieder arbeiten gehe stille ich meinen Sohn vor und nach der Arbeit und eben Abends und Nachts (wenn er sich bis dahin nicht von selbst Abgestillt haben sollte). Ich richte mich da ganz nach seinem Bedarf und denke das sich dann auch einiges an unserem Stillverhalten ändernd wird. Abstillen würde ich ihn aber nicht "nur" weil ich wieder arbeite. Darüber hinaus kommt er auch mehrere Stunden ohne stillen aus es ist ja nicht so das er davon abhängig ist, es klappt auch ohne das Stillen :-)

      Liebe Grüße
      Der Stillzwerg

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  3. Das ist ein schöner Luxus, anderen Müttern bleibt nichts anderes übrig als nach einem Jahr wieder arbeiten zu gehen.

    Habt ihr euch schon Gedanken über einen passenden Kindergarten gemacht?

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    1. Was heißt Luxus, man kommt auch gut mit einem Gehalt zurecht mit ein paar Einsparungen. Geld ist definitiv Nicht das Wichtigste ! Zumindest nicht für uns.

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  4. Mein Sohn ist jetzt 15 Monate alt, ich gehe 30 Stunden die Woche arbeiten und bin in der 13. SSW. Vom Stillen hält mich das alles aber nicht ab, auch wenn es zur Zeit wirklich sehr anstrengend ist. Aber ich genieße es meinem Sohn die Nähe, Liebe und Geborgenheit zu geben, die er nach wie vor benötigt und ich spüre täglich, wie gut es ihm tut!

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    1. Hallo Nina, das finde ich super schön und herzlichen glückwunsch zur erneuten Schwangerschaft <3 Hast du vor dann Tandem zu stillen, falls ich fragen darf?

      Liebe grüße Verena

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  5. Schöner Bericht, sprichst mir aus der Seele. Lasse auch alles auf mich zukommen, ich denke, er soll es haben solange er es braucht! Und es macht soooooooo vieles so viel einfacher. Stillverhalten ist genau wie bei euch (Beikost, Nachts).
    Es ist eine ganz besondere Zeit, Wunderschöne Stillzeit.

    Liebe Grüsse, Sunny mit Stillbärchen (9 mon)

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    1. Hallo Sunny, ich danke dir von Herzen.
      Ja das stimmt, das Stillen vereinfacht vieles so sehr und es ist so unkompliziert denn man hat ja immer alles dabei an sich ;-) viele liebe grüße und eine weiterhin schöne Stillbeziehung für Euch

      lg Verena

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  6. Ja wenn mein Sohn dann noch möchte (wovon ich irgendwie ausgehe), dann würde ich sehr gerne beide Kinder stillen! Ich muss halt mal abwarten, wie sich die Milchproduktion im laufe der weiteren SS verhält. Derzeit spüre ich nur, dass ich sehr empfindlich bin... Milch ist aber noch vorhanden.

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  7. Sehr schön alles erzählt! Bei uns läuft genau so, mein Sohn ist 21 Monate alt und wir stillen so gern!

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  8. Danke für diesen Bericht. Mein Sohn und ich haben ca. 20Monate gestillt. Es war eine wunderschöne Zeit, auch wenn der Start sehr schmerzhaft war, so konnte ich mir nichts anderes vorstellen. So wichtig für die Bindung, sein Wachsen und seine Entwicklung. Natürlich gab hin und wieder erstaunte Blicke, erstaunte Fragen. Glücklicherweise hat mein nahes Umfeld es aber so toleriert. Und an alle, die meinen, dass Stillem Luxus sei, man kann sein Kind auch vor und nach der Kita stillen, das tut der Stillbeziehung keinen Abruch. Die Milch passt sich ja wunderbar an ;)

    Ganz langsam hat er sich abgestillt. Ich bin erneut schwanger, es muss so gegen die 22. SSW gewesen sein, als er das letzte Mal stillte. Natürlich bin ich etwas wehmütig, aber ich muss ihn "loslassen" und ich weiß, dass diese Stillbeziehung die Basis für eine gute Beziehung ist.
    Ich bemerke, dass er seitdem selbstbewusster durch die Welt spaziert, sein Umfeld bewusster wahrnimmt.

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  9. Ich hatte vor der Geburt meines ersten Kindes keinen Gedanken an Stillprobleme oder Flachenfütterung verschwendet, aber mich hat es gleich zwei mal knüppeldicke erwischt:
    Mein erstes Kind hat die ersten 2 Wochen vermeintlich gut getrunken, aber nach mehreren Milchstaus ubd einer ausgewachsenen Mastitis musste ich sie mit 4 Wochen zufüttern, weil sie mir sonst verhungert wäre. Zufüttern ist eigentlich ein Euphemismus, sie hat vermutlich 80-90% azs der Flasche getrunken. Trotzdem habe ich sie immerhin 7 Monate zugestillt. Erst viel später habe ich erfahren, dass sie vermutlich nicht richtig saugen konnte, weil ihr Zungenbändchen zu kurz ist.

    So vorgewarnt war meine erste Frage nach der Geburt meines zweiten Kindes nach dem Zungenbändchen, Aussage war, alles ok. Ebenso der Kinderarzt bei der U2. Trotzdem trank Nr 2 von anfang an so schlecht, dass mir schon bei der u2 dringend angeraten wurde, zuzufüttern. Nächster tag erster milchstau... alles in allem habe ich mich 6 wochen mit allen erdenklichen spielarten von stillproblemen (milchststau, blutige brustwarzen, abpumpen, zufüttern, schreitrinken) herumgeärgert, bis wir doch noch das zungenbändchen schneiden liessen. Leider war bis dahin (zum zweiten mal) so viel schief gelaufen, dass auch jetzt, da es keine technischen hindernisse mehr gab, unsere stillbeziehung angespannt blieb.

    So richtig glücklich sind wir erst nach der einführung der beikost geworden: ich, weil ich mir jetzt ja keine sorgen mehr machen muss, ob die milch reicht, sie schreit nicht mehr (weil ich entspannter bin?).

    Nach einem jahr stille ich immer noch und kann mir auch nicht vorstellen, bald abzustillen. Welch überraschende Wendung!

    Ich arbeite übrigens auch wieder und mein Kind ist 6 Stunden am Tag in der Kita. Aber zum Nachhausekommen gehört für uns erstmal ausgiebig stillen und kuscheln. ..

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